Traumasensible Pädagogik

Traumasensible Pädagogik

Viele Kinder sind durch ihre Entwicklungstraumata geprägt und eine „normale“ Beschulung ist kaum oder gar nicht möglich.

Die Betreuer der Kinder sind oft überfordert und die gewöhnlichen Methoden oder Begleitungen helfen nicht.

Um das Verhalten dieser traumatisierten Kinder besser verstehen zu können, braucht es ein Wissen darum, was ein Trauma ist, wie es entstehen kann, welche Folgen es hat und wie Betroffene und das begleitende Umfeld damit umgehen und das System sich stabilisieren kann.

Traumatisierte Kinder brauchen unsere Unterstützung, um sich beruhigen und orientieren zu können. Nur so ist ein schulisches Lernen möglich.

Was ist ein sicherer Ort? Wie entsteht sichere Bindung? Wie kann Selbstregulation und Selbstwirksamkeit geübt werden?

In diesen Tagen werde ich Ihnen Trauma-Wissen vermitteln und Ihnen mit vielen Übungen einen Werkzeugkasten an die Hand geben, der Ihnen die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen ermöglicht.

Diese Fortbildung richtet sich an Pädagogen, Einzelfallhelfer aber auch Angehörige von verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.

Sie soll den Blick weiten zu einer verhatenverstehenden – also traumsensiblen Pädagogik.

Nächster Termin:  11. und 12. Juni 2020 von 9:00 – 17:00 Uhr

Kosten:             380,- € pro Person

Teilnehmer:    6 – 10 Personen

Ort:                     Abenteuerzentrum Grunewald, Berlin

 

Weitere Termine sind auf Anfrage buchbar und inhaltlich sowie zeitlich an Ihre Einrichtung anpassbar.