Traumasensible Pädagogik

Traumasensible Pädagogik

 15. und 16. Juni 2020 von 9:00 – 17:00 Uhr

 Viele Kinder sind durch ihre Entwicklungstraumata geprägt und eine „normale“ Beschulung ist kaum oder gar nicht möglich.

Die Betreuer der Kinder sind oft überfordert und die gewöhnlichen Methoden oder Begleitungen helfen nicht.

Um das Verhalten dieser traumatisierten Kinder besser verstehen zu können, braucht es ein Wissen darum, was ein Trauma ist, wie es entstehen kann, welche Folgen es hat und wie Betroffene und das begleitende Umfeld damit umgehen und das System sich stabilisieren kann.

Traumatisierte Kinder brauchen unsere Unterstützung, um sich beruhigen und orientieren zu können. Nur so ist ein schulisches Lernen möglich.

Wir erarbeiten in diesem Seminar, wie man einen sicheren Ort für die Kinder schafft und Sie mit den Kindern eine sichere Bindung aufbauen können. Ich zeige Ihnen, wie man Selbstregulation und Selbstwirksamkeit erleben und üben kann.

In diesen Tagen werde ich Ihnen Trauma-Wissen vermitteln. Dieses Verständnis ermöglicht Ihnen, wieder gelassener auf die Kindern zuzugehen. 

Sie werden durch viele Übungen einen Werkzeugkasten an die Hand bekommen, der Ihnen den Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen erleichtert.

Diese Fortbildung richtet sich an Pädagogen, Einzelfallhelfer, aber auch an Angehörige von verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.

Sie soll den Blick weiten zu einer verhaltenverstehenden – also traumasensiblen Pädagogik.

Nächster Termin:  15. und 16. Juni 2020 von 9:00 – 17:00 Uhr

Kosten:             360,- € pro Person, inkl. Mittagessen und Getränke

Teilnehmer:    6 – 15 Personen

Ort:                     Abenteuerzentrum Grunewald, Berlin

 

Weitere Termine sind auf Anfrage buchbar und inhaltlich sowie zeitlich an Ihre Einrichtung anpassbar.